Heimatverein Derendorfer Jonges 1956 e.V.

wir machen dir druck

Alles! hilft Ihnen weiter

...wenn Sie Ihre Daten selbst anlegen möchten
Hier haben wir Informationen für Sie zusammengestellt, die wichtig sind, wenn Sie Ihre Druckdaten selbst anlegen möchten. Passende Postscript-Druckertreiber können Sie herunterladen. Bitte bedenken Sie immer: Unser professioneller Satzbereich kennt die Probleme und fachspezifischen Einstellungen, die wir Ihnen nachfolgend schildern. Wägen Sie deshalb gut ab, ob sich nicht der Aufpreis für Satz und Litho lohnt! Im Zweifel und wenn Sie böse Überraschungen vermeiden möchten, fragen Sie uns nach unseren Konditionen hierfür. Denn kleine Fehler in den Dateien sind dann wirklich teuer, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass der fertige Druck komplett unbrauchbar ist.

Wichtig für Belichtungen
Wenn Sie die Punkte dieses Menüs berücksichtigen, sollte eigentlich bei Ihrer Belichtung alles in Ordnung sein. (Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier die Regel. Auch Programme der Top-Hersteller können zuweilen Probleme bereiten!) Noch einmal der Hinweis: Es reicht ein defekter Zeichensatz oder ein fehlerhaftes Bild, das bei der Prüfung nicht auffällt. Ihr Kunde merkt es, nachdem die Auflage fertig gestellt ist. Zu spät! Wenn Sie dieses Risiko nicht eingehen möchten, fragen Sie nach unseren Leistungen und den moderaten Preisen für Satz und Litho. Wir wissen Fehler zu vermeiden, denn wir beschäftigen uns täglich mit der Produktion hochwertiger Drucksachen.

Welche Programme bei Mac und PC?
Daten aus diesen Programmen können wir verarbeiten:
Programme unter MAC OS: Quark X-press, Page Maker, Freehand, Photoshop, Illustrator
Programme unter WINDOWS: Quark X-press, Page Maker, Freehand, Photoshop, Corel Draw

Bei Page Maker besonders zu beachten
Bevor (!) Sie anfangen, Ihre Datei zu erstellen: Im Menüpunkt Datei einrichten (unter Datei > Datei einrichten) muss (!!!) der Reindrucker auf SelectSet 7000 (SF) oder auf ProSet9800 (SF) voreingestellt sein. Den dafür benötigten Treiber können Sie hier herunterladen.

Wichtig bei Verläufen in Corel Draw
Vorsicht bei übermäßigen Farbverläufen in Corel-Draw-Dateien. Diese können zu enormen Rechenzeiten im RIP führen und schlimmstenfalls die Rechenleistung des RIPs übersteigen.

Wichtige Informationen zu Bildern und Bilddaten
Alle Bilddaten, ob TIFF, EPS oder PDF-Dateien müssen (!) im CMYK-Format angelegt sein. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir die Probleme bei der Farbseparation manuell beseitigen, was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. AUF GAR KEINEN FALL DÜRFEN BILDER IM RGB-FORMAT ANGELEGT SEIN! Auch die Farbpaletten in den DTP-Programmen sollten ausschließlich in CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Kontrast/Schwarz) angelegt sein. Bei farbig angelegten Daten empfehlen wir, zu Ihrer Sicherheit, vor Drucklegung einen Andruck anfertigen zu lassen, um die entgültige Farbe zu prüfen. Die Farben auf Ihrem Monitor und auf Tintenstrahl- oder Laser-Ausdrucken sind nicht zwangsläufig farbverbindlich, da Sie überwiegend nicht dem in Druckereien verwendeten FOGRA-Standard entsprechen.

WMF, BMP, PNG, JPG, GIF und Co.
Andere Bilddaten als TIFF, EPS oder PDF werden nicht von allen Programmen unterstützt und sollten deswegen nicht benutzt werden. Das gilt auch für BMP, PNG, JPG, GIF etc. Also: Finger weg von diesen Formaten.

Druckfarben aus der Pantone- oder HKS-Palette
Die Druckfarben aus Sonderpaletten (z.B. Pantone, HKS etc.) bestehen aus mehr Grundfarben, als im 4-Farb-Prozess gedruckt werden. Die Leuchtkraft der Sonderfarben übertrifft daher häufig die der CMYK-Farben. Dadurch kann es zu Farbverfälschungen kommen, die mit CMYK erreichte Farbe hat teilweise nichts mit der ursprünglichen Sonderfarbe mehr gemein. Wenn Sie (oder Ihr Kunde) auf Farbechtheit bei Sonderfarben und Schmuckfarben bestehen, dann sollte diese auch als Sonderfarbe gedruckt werden (ggf. als 5. Druckfarbe). Dies ist zwar etwas teurer, garantiert aber kräftige, brillante Sonderfarben, die Sie oder Ihren Kunden zufrieden stellen. Wir empfehlen: Die Farben Gold und Silber sollten grundsätzlich als Sonderfarben gedruckt werden.

Postscript, kein PCL
Belichtungsmaschinen werden mit sogenannten RIPs angesteuert. Diese arbeiten ausschließlich mit Postscript (vektororientierte Druckersprache), nicht aber mit der Druckersprache PCL (punktorientierte Druckersprache). Die meisten Laserdrucker und auch Tintenstrahldrucker verwenden die PCL-Sprache. So kann es passieren, dass Sie auf Ihrem Drucker Daten problemlos ausdrucken können (RGB-Bilder, Bildschirmschriften etc.), diese können so aber nicht belichtet werden.

Anschnitte (Bilder, die über den Papierrand hinausreichen)
Bei Druckprodukten, bei denen Anschnitt gefordert ist (Bilder, die über den Papierrand hinausreichen) muss das Dokument an den am Rand betroffenen Stellen mindestens 2-3 mm überstehen. Ohne diesen Mindestüberstand ist kein Anschnitt möglich.

Schriften und verknüpfte Daten
Alle verwendeten Schriften müssen beigefügt werden. Falls das Programm es zulässt, können Sie diese auch in Kurven umwandeln. Beachten Sie bitte: Bei Programmen wie X-press, Pagemaker etc. werden Bilddaten nicht immer und Schriften nie mit in die eigentliche Datei aufgenommen. Nur wenn Sie uns diese separat mitliefern, können die Dokumente ausbelichtet werden!

So kommen Ihre Daten zu uns
Für jede Belichtung ist es unbedingt erforderlich, dass Sie einen Ausdruck im Format 1:1 beifügen. Bitte verkleinern Sie diesen nicht, da wir so die Druckfilme besser auf Richtigkeit kontrollieren können. Ihre Daten können Sie uns auf unterschiedliche Art zukommen lassen: CD-ROM, ZIP100, Syquest 44,88,200MB, Diskette, ISDN-Datenübertragung, ADSL, Leonardo Win, Fritz. Bei Daten bis maximal 4MB nutzen Sie gern auch unseren Service per E-Mail. Für falsch oder fehlerhaft angelegte Daten übernehmen wir, auch im Falle der schon produzierten Ware, keinerlei Haftung. Es bestehen ausreichende Möglichkeiten für den Auftraggeber, die gestellten Daten per Proof, Andruck oder Druckfilme selbst auf Fehler zu überprüfen.